Andalusien – das feurige Herz Spaniens

Andalusien ist die südlichste autonome Region Spaniens – und eines der Sehnsuchtsziele deutscher Urlauber. Kein Wunder: Andalusien hat unendlich viel zu bieten – für Sonnenanbeter und Liebhaber herrlicher Strandurlaube genauso wie für Kulturinteressierte und Fans geschichtsträchtiger Stätten, für Gourmets und Nachtschwärmer, Natur-Freunde und passionierte Wanderer, Golfer und viele mehr. Vielfältigkeit zeichnet Andalusien aus.    

800 Kilometer Küste – von mondän bis unberührt

Die über 800 Kilometer lange Küste Andalusiens erstreckt sich von der berühmten Costa de la Luz am Atlantik über die nicht weniger bekannte Costa del Sol, die Costa Tropical und Costa de Almería am Mittelmeer. Neben mondänen Badeorten finden ruhesuchende Urlauber auch atemberaubende Strände und unberührte Küstenabschnitte, wo Berge und Natur unverbaut direkt ans Meer grenzen. Badesaison ist von April bis in den späten Oktober hinein. Andalusien gehört mit 320 Sonnentagen im Jahr nicht nur zu den schönsten, sondern auch zu den wärmsten Urlaubsregionen Europas. Daher kann der Süden Spaniens praktisch das ganze Jahr über bereist werden.

Andalusien erzählt klangvolle Geschichte

Hätten Sie gewusst, das Cádiz als älteste Stadt Europas gilt? Sie wurde schon im 10. Jahrhundert vor Christus von den Phöniziern als „Gadir“ gegründet. Seitdem haben viele Kulturen in Andalusien ihre Spuren hinterlassen. Die heute noch sichtbarsten sind die der Mauren. Vom 8. bis zum 15. Jahrhundert – nach Christus versteht sich – stand das Gebiet unter maurischer Herrschaft, die prachtvolle Zeugnisse hinterlassen haben. In Granada, bis 1492 ihre letzte Hauptstadt, ist die Alhambra, der maurische Herrscherpalast, die Hauptattraktion. Ebenso sehenswert sind der Alcázar-Palast in Sevilla, in deren Kathedrale überdies das Grab des großen Seefahrers und Entdeckers Kolumbus zu finden ist. Oder die Mezquita Catedral in Córdoba, eine ehemalige Moschee, die zusammen mit dem historischen Altstadtviertel Juderia ebenfalls zum Weltkulturerbe der UNESCO zählt.

Die Region Andalusien zählt heute acht Provinzen mit den Provinzhauptstädten Sevilla, Granada, Málaga, Córdoba, Jaén, Cádiz, Almería und Huelva. Ob alte Hafenstadt, maurisches Erbe, Geburtsstadt von Pablo Picasso oder Welthauptstadt des Olivenöls – sehenswert sind sie alle. Unbedingt einen Abstecher wert ist zudem Gibraltar an der Südspitze der Iberischen Halbinsel, das 1713 an Großbritannien abgetreten wurde. Europa und Marokko sind durch die Straße von Gibraltar nur 15 Kilometer voneinander entfernt. Erst 2016 hat eine junge Marburgerin die Meerenge in nur zwei Stunden 53 Minuten durchschwommen und damit einen neuen Weltrekord bei den Frauen aufgestellt.

Andalusien – immer eine Reise wert

Über Andalusien ließe sich so viel mehr noch erzählen: Über die Nationalparks wie den Parque Natural Cabo de Gata Níjar mit wüstenhafter Landschaft und einem Klima wie in den Randzonen der Sahara. Über die Sierra Nevada, die Gebirgskette südlich von Granada, oder über die Sierra de Grazalema mit einigen der berühmten weißen Dörfer.

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